Es ist ja zum Lachen!

Bundespolitik

Vor der letzten Bundestagswahl befand sich in so
mancher Arztpraxis folgendes Plakat:
"Alles ist wählbar, nur nicht Ulla Schmidt und ihre SPD".

Gleichzeitig wurde die Werbetrommel für einen Politikwechsel in der Gesundheitspolitik geworben, die vor allem von der FDP proklamiert wurde. Die Parteieintritte und Spenden diverser Ärzte und deren Standesvertretern an diese Partei waren die Folge.

War doch der Herr Rösler der den "Stein der Weisen" anscheinend gefunden hat und das Gesundheitssystem zu neuen Ufern führen kann. Zwischenzeitlich ist dieser Wunderknabe in der Wirklichkeit angekommen. Er hat anscheinend erkannt, dass im Gesunheitswesen der Lobbyismus Urstände feiert. Gegen diese Übermacht haben schon kompetentere Gesundheitsminister den Kürzeren gezogen.

Sein Versuch auf die Kostenbremse bei den Hausärzten zu treten, mündete in öffentlicher Medienschelte und Parteiaustritten aus der FDP. Von Praxenschliessungen und demnächst ansteigenden Sterberaten war zu hören. Da erstirbt bei mir das Lachen und weicht einer Betroffenheit über soviel Zynismus. Die Laienspielerschar der Berliner Regierung zeichnet insbesonders ein Bild der CSU, das als schlichtweg schizophren zu werten ist. Sie stimmen im Bundestag dem Gesundheitsgesetz zu und in München wettern Seehofer und Söder dagegen.
Ist das glaubwürdig?

Die fixierten Zusatzbeiträge treffen wieder nur die gesetzlich Versicherten. Rentner die sich eine Anwartschaft auf eine Firmenrente erworben haben müssen in Zukunft auch den Arbeitgeberanteil abdrücken. Da kommt der FDP Wahlslogan wieder voll zur Geltung:
"Mehr Netto von Brutto"! Ha,ha,ha.......

Albert Geitl,
AG 60 Plus Pfaffenhofen

 

Homepage SPD Kreisverband Pfaffenhofen

 

Kommentare

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Real brain power on display. Tanhks for that answer!

Autor: Jacie, Datum: 20.05.2011


 

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