Als „Liebeserklärung“ fehlinterpretiert

Wahlen

Wählerbrief von Martin Wolf mit eine Prise zuviel "Zuneigung"

Wie es scheint haben die Wahlkämpfer der Kreis-CSU unsere am Wochenende im PK etwas gekürzte Stellungnahme zur Stichwahl als parteilichen „Liebesbrief“ etwas fehlinterpretiert.

Um nun weitere Missverständnisse zu vermeiden, möchten wir deshalb klarstellen, was wir auch in der längeren Stellungnahme schon zum Ausdruck gebracht haben:

Wir wollen „Neue Bewegung“ und sachbezogene Kooperationen auf Augenhöhe, anstelle von personellen Machtverfilzungen und persönlichen Kommunalpolitikerinteressen. Diesbezüglich sind unsere Schnittmengen mit Freien Wählern und Grüne wesentlich größer sind als mit der CSU.

Dies zeigt auch der von Rofl Deml beantwortete Fragebogen zu zentralen Themen des Rothmeier-Programmes. Leider wurden im PK nur die fünf Fragen gegenübergestellt, welche auch Wolf beantwortet hat. Deml ist jedoch auch auf die anderen fünf Themen ausführlich und treffsicher eingegangen. So beispielsweise beim TOP-Thema "umfassende Kinderbetreuung" oder auch zu unserer "Car-Sharing-Initiative".

Hinsichtlich der Persönlichkeitswahl zum Landrat gehen wir vom mündigen Bürger aus und haben deshalb statt einer Empfehlung eine Charakterisierung verfasst. Und die sagt verkürzt Folgendes aus:
Rolf Deml kann sich entwickeln, bei Martin Wolf weiß man was man bekommt. Ergo: Eine reine Geschmacksfrage des Wählers.

Liebe CSUler, in der Hitze des Wahlkampfes kann man schon mal was überbewerten. Aber bitte deshalb nicht eine vernünftige Kooperationsbereitschaft gleich mit einer "Liebeserklärung" verwechseln. Nix für ungut, aber für gemeinsame Kuschelanzeigen können wir uns nicht zur Verfügung stellen. Bei aller Liebe!

Der SPD Kreisverband

Hier die komplette Stellungnahme zur Stichwahl.

 

Homepage SPD Kreisverband Pfaffenhofen

 

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